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runterschlucken oder ausspucken?

Jeder von hat seine Problemchen mit denen er umgehen muss. Manche haben größere, manch anderer kleinere. Dennoch beschäftigen sie uns. Wir versuchen damit umzugehen und eine Lösung zu finden. Es gelingt uns nicht immer. Manchmal, da sind wir ganz unzufrieden mit unserer Situation. Verzweiflung macht sich breit und uns wird alles zu viel. Manchmal brauchen wir Hilfe von außen, um Lösungen zu finden. Wir brauchen Unterstützung. Doch um Hilfe zu bitten ist nicht immer einfach.. Es kostet uns Überwindung. Es ist schwierig, weil wir auf jemanden zugehen müssen. Gerne möchte man alles alleine schaffen. Ich kenne das. Lieber schluckt man alles runter. Doch damit sind diese Probleme doch nicht verschwunden! Sie sind dennoch da, man verdrängt sie nur. Irgendwann ist man an einem Punkt der Erschöpfung angekommen. Man explodiert. Genau diesen Punkt kann man verhindern - wenn man vorher was sagt. Doch warum tun wir es trotzdem nicht? Warum schlucken wir lieber, obwohl wir die Möglichkeit zum ausspucken hätten? Wir haben Angst anzuecken mit dem was wir sagen. Doch was kann man verlieren? Wenn ja darüber nachdenkt, was ihr als Botschaft übermitteln wollt und ich-Botschaften sendet, so verhindert ihr das runterschlucken. So entstehen weniger Missverständnisse und ihr hab auch weniger Probleme. Denkt daran: der Ton macht die Musik!
13.2.15 07:30


Spuren

Spuren, es gibt sie überall. Heute Morgen, die Hundespuren im Schnee, oder die Fußabdrücke von großen und kleinen Menschen, die die Straße hinunter führten. Sie haben ein Ziel verfolgt. Die Spuren, die wir auf der Welt hinterlassen, verfolgen die auch ein Ziel? Ich bin der Meinung, wir sollten versuchen positive Spuren zu hinterlassen. Der Welt und unseren Mitmenschen etwas Gutes tun. Doch ist das Gute immer gut? Wenn man nach dem guten Glück strebt, ist man dann glücklich? Jeremy Bentham das das Prinzip der Nützlichkeit mit der Glücksmaxime verbunden. "Handle stets nach dem größt möglichen Glück". Nehmen wir ein Beispiel: Eine Frau verliebt sich in einen verheirateten Mann und die beiden beginnen eine Affäre. Der Mann lässt sich irgendwann von seiner Ehefrau scheiden. Jetzt ist die nun Exfrau sehr traurig. Das Glück des verliebten Paares ist größer als die Traurigkeit der Exfrau. Wenn die eine Tür zu geht, gehen viele andere auf. Ich frage mich, ob man die einen enttäuschen sollte, um das Glück der Masse zu vergrößern, oder einfach versuchen sollte, das beste daraus zu machen. Anhand meines Beispiels könnte die Frau, als dass sie die Traurigkeit siegen lässt, um ihren Mann kämpfen, sofern sie ihm eine Affäre verzeihen könnte, und ihn zurückzugewinnen. Andererseits könnte sie die gescheiterte Ehe hinnehmen und versuchen aus den gemachten Fehlen der beiden zu lernen und in der Zukunft etwas zu verändern bzw besser zu machen, durch die weiteren geöffneten Türen gehen. Ich bin der Meinung, dass wenn eine Ehe auseinander bricht, zB durch eine Affäre eines Partners, dann hat es zuvor schon Unstimmigkeiten gegeben. Doch wenn man nach dem größt möglichen Glück strebt, ist es dann gerechtfertigt ein Menschenleben für drei weitere zu opfern? Die anderem bekommen so das Glück weiterzuleben. Doch ist es dann Glück, wenn man das verbleibene Leben von Schuldgefühlen geplagt wird? Ich denke, Glück kann man nicht definieren, denn jeder empfindet Glück auf unterschiedliche Art und Weise, ebenso wie Schönheit. Glück ist es, wenn man es schafft, sein Ziel, Spuren in den Herzen anderer mit guten Taten zu hinterlassen und somit, auch nach dem Tode in den Erinnerungen weiterzuleben. Und, oder die Erinnerungen anderer in dem eigenen Herzen zu vereinen. Das größte Glück ist für mich, ein Lächeln auf den Lippen zu bekommen, wenn ich an besondere Erinnerungen, gute Taten anderer, denke.
31.1.15 01:16


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