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wie ich zum Kaffee kam...

Kaffee ist das weltweit beste Getränke, wie ich finde! Am liebsten trinke ich meinen frisch aufgebrühten Kaffee mit einem Schuss Milch - per Augenmaß eingefüllt. Natürlich darf es nicht zu viel sein, sonst ist er mir doch etwas zu blond.. Der Kaffee muss genau diesen einen braun Ton treffen. Die Tasse muss ebenfalls groß genug sein, aber dennoch mit beiden Händen (meinen kleinen hübschen Händen!) umschlossen werden können. Die kleinen Mini Kaffee Tassen beim Kaffeservis zählen nicht! Da passt doch gar nix rein.. Kaffee geht im To-Go Becher, schnell nebenbei, gemütlich im Café oder zu jeder beliebigen Tageszeit Zuhause, alleine und oder mit Freunden... Kaffee geht immer! *.* Ich finde es richtig krass, dass Kaffee schon seit dem 15. Jahrhundert angebaut wird! Zuerst wurde es in Südafrika auf der Terrasse angebaut und ab dem 17. Jahrhundert weltweit exportiert. So kam der Kaffee also zu mir... Nein, nicht ganz! Meine Geschichte, wie ich zu dem Kaffee kam - oder er eben zu mir - war doch etwas anders. Als ich klein war, so sieben oder neun Jahre alt, habe ich mal Carokaffee getrunken, als Kind möchte man ja alles probieren, okay, nja es war mehr ein nippen. Carokaffee ist gaaanz viel warme Milch mit einem klitzekleinen Schluck Kaffee, also eben ein MILCHkaffee. Natürlich tranken meine Eltern zu der Zeit fast täglich Kaffee und der Geruch hat sich schon seit frühen Kindheitsjahren in meinem feinen Näschen eingebrannt. Doch damals hat mir selbst der Carokaffee überhaupt nicht gemundet. ... ein paar Jahre später... Ich muss etwa dreizehn Jahre alt gewesen sein, habe ich den Kaffee nochmal probiert und war begeistert! Anfangs habe ich einen Berg Zucker hinein geschaufelt und mindestens ein Drittel von meiner gerade Mal zur Hälfte gefüllten Kaffee Tasse bestand aus Milch. Doch eines Tages war mir mein Kaffee viel zu süß geraten und ich fand diesen Geschmack wirklich zum Abgewöhnen! Seit dem Tage kommt mir kein Krümel Zucker mehr in meinen Kaffee! Dieser leicht bittere Geschmack, der auf der Zunge kleben bleibt, der alt bekannte Geruch in meiner Nase und diese wohltuende Wärme, die sich im Körper entfaltet, sind unbeschreiblich!! Kaffee ist großartig! I love you!! <3
14.1.15 13:02


(Un-)Glück

Kann man glücklich und unglücklich sein? Ich bin das zur Zeit. Glücklich, weil ich die aller besten Freunde habe, vielleicht ein ganz kleines bisschen verliebt bin und meinen Sport liebe. Unglücklich, weil meine Familie mir mein Leben zur Hölle macht. Also Glück im Unglück. Ich sitze im Unglück fest, wobei alles bunt ist, wenn ich hinaus aus meinem schwarzen Loch gehe. Die Traurigkeit über Streit, Ungerechtigkeit und Hass trage ich in mir herum und genieße gleichzeitig die erfüllende Zeit mit Freunden, da wo ich zufrieden bin. Manchmal da halte ich es Zuhause nicht mehr aus und muss einfach raus, einfach den Kopf frei bekommen. Immer dann, wenn ich mir denke:" mensch, momentan läuft dein Leben aber Bombe!" - dann explodiert die "Bombe" und macht alles kaputt.. Wenn sich die eine Angelegenheit eingerenkt hat, kommt das nächste was mich aus der Bahn wirft und total durcheinander bringt.. Ich bin ein Mensch, der gerne seine Ordnung hat, nicht nur in der Küche, sondern auch im Leben! Daher versuche ich eine Lösung für die Schwierigkeiten zu finden - bis jetzt hab ich es immer geschafft mit allem umzugehen! Natürlich oftmals nicht allein, sondern mit Hilfe von Freunden und Gottes Willen. Viele sagen, Gott, wer ist das schon? Ich habe ihn noch nie gesehen und keine "Fakten" über Gott. Doch wenn man sich auf Gott einlässt, dann kann man ihn spüren! Wenn es mir besonders schlecht geht und ich zu Gott bete, merke ich wie er mir Kraft gibt, um nach vorn zu sehen. Auch wenn ich super drauf bin spüre ich seine Anwesenheit. Es ist Glück im Unglück, wenn es mir schlecht geht, so weiß ich Gott ist bei mir und schenkt mir einen Lichtblick.
11.1.15 21:42


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